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3D-Druck wird Realität am HGN

Der Förderverein des HGNs hat einen 3D-Drucker gesponsert, der der Schule zukünftig zur Verfügung steht.
Der „Ultimaker S5“ bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Fächern. Durch den Drucker können die Schülerinnen und Schüler nun selbstentwickelte Modelle und Prototypen einfach selber „ausdrucken“. Das Potenzial ist groß: In den naturwissenschaftlichen Fächern leistet der Drucker einen Beitrag zum technischen Lernen. Im Rahmen der Betriebs- und Mobilitätskurse sowie Schülerfirmen wird die Produktentwicklung deutlich erleichtert. Auch im Fach Kunst eröffnen sich neue Möglichkeiten. Da der 3D-Druck in der Industrie bereits eine große Rolle spielt, leistet die Arbeit mit dem Gerät ebenso einen erheblichen Beitrag im Bereich der Berufsvorbereitung.
Bei der Vorstellung des Druckers betonte Sven Sievers (MINT-Koordinator): Ziel muss es sein, unsere Schülerschaft an diese zukunftsweisende Technologie heranzuführen, sodass die Jugendlichen selbstständig damit arbeiten können.“ Auch Schulleiter Thorgai Wilmsmann hob die Bedeutung des 3D-Drucks hervor, die er als „Schlüsseltechnologie“ in Industrie und Forschung bezeichnete.
Neben dem Förderverein gilt ein besonderer Dank Herrn Haas. Der Vorsitzende der Schulpflegschaft und Beisitzer des Fördervereins hatte die zügige Anschaffung des 3D-Druckers mit angeschoben. Ebenfalls gilt ein großer Dank Herrn Starosta. Das Fördervereinsmitglied hat Herr Sievers bei der Inbetriebnahme des Geräts unterstützt.
 
Marco Zangrando

 
Im Vordergrung von links nach rechts: Tanja Eisenkrämer-Hellmann (stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins), Sven Sievers (MINT-Koordinator),
Thorgai Wilmsmann (Schulleiter), Prof. Dr. Jörg Reintsema (Vorsitzender des Fördervereins), Holger Biermann (BeMo-Lehrer), Hartmut Haas (Vorsitzender der Schulpflegschaft)