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Regelungen zu Fehlstunden und Klausurnachschriften

Informationspflicht der Oberstufenschüler :

Alle Schüler der Oberstufe sind verpflichtet, sich einmal am Schultag über neue Mitteilungen der Schule im Glaskasten neben dem Oberstufenberatungszimmer zu informieren.

Regelung zur Nachschrift von Klausuren:

Versäumt ein Schüler eine Klausur, ruft er am selben Tag vor Beginn des Unterrichtes (7.15 Uhr - 7.40 Uhr) im Sekretariat des Gymnasiums an (Tel. 02293/913040). Hat der Schüler wegen Krankheit eine Klausur versäumt, legt er am ersten Tag, an dem er wieder in der Schule ist, dem Fachlehrer ein Attest vor. Das Attest muss von einem Arzt stammen, in dessen Ressort die Krankheit fällt. Die Klausur wird an einem Nachholtermin möglichst zeitnah nachgeschrieben. Der neue Klausurtermin wird dem Schüler dabei vom Fachlehrer oder per Aushang im Glaskasten mitgeteilt. Alternativ zur Nachholklausur kann im Einzelfall auch eine mündliche Prüfung angesetzt werden. Insbesondere dann, wenn der Anruf am Tag der Klausur ausblieb, kann diese auch sehr kurzfristig angesetzt werden. Die Entscheidung, in welcher Form die versäumte Klausur nachgeholt wird, trifft der Fachlehrer. Kommt der Schüler der Attestpflicht nicht nach, kann die Klausur als ungenügend gewertet werden.
Kann ein Schüler aufgrund widriger Straßenverhältnisse die Schule am Tag einer Klausur nicht erreichen, legt der Schüler dem Fachlehrer statt eines Attestes eine Entschuldigung der Eltern vor. 
Fehlstunden und unentschuldigte Fehlstunden werden auf den Zeugnissen und Laufbahnbescheinigungen der Oberstufe angegeben. Auf Zeugnisse zur Vorlage bei Bewerbungen, Abgangs- und Abiturzeugnisse werden lediglich die unentschuldigten Fehlstunden aufgeführt.

Regelung zur Entschuldigung von Fehlstunden und Beurlaubung:

Fehlt ein Schüler krankheitsbedingt, so legt er in der nächsten Unterrichtsstunde, in der er wieder anwesend ist, dem Fachlehrer den ausgefüllten Entschuldigungsbogen vor. Auf der Rückseite muss dabei der Stundenplan eingetragen sein. Fehlstunden, die länger als zwei Wochen nicht vom Schüler entschuldigt werden, werden vom Fachlehrer als unentschuldigt vermerkt. Eine nachträgliche Entschuldigung ist dann nicht mehr möglich.
Liegt eine Fehlstunde vor, deren Anlass vor dem Fehlen bereits bekannt ist, muss eine Woche vor dem Termin beim zuständigen Beratungslehrer schriftlich ein Antrag auf Beurlaubung gestellt werden. Dabei soll das Datum des Fehltages und der Grund für das Fehlen angegeben werden. Fälle, in denen in jedem Fall ein Antrag auf Beurlaubung gestellt werden muss, sind: Familienfeiern o.ä., Fahrschulprüfungen, Bewerbungsgespräche
Anträge auf Beurlaubung müssen grundsätzlich vor dem Fehlen und nicht hinterher gestellt werden. Anträge auf Beurlaubung können in der Regel nicht genehmigt werden, wenn der Schüler am Tag des Fehlens eine Klausur schreibt.
 
Nach 6 eingetragenen Fehltagen legt der Schüler dem Beratungslehrer den Entschuldigungsbogen zur Unterschrift vor. Nach 6 weiteren eingetragenen Fehltagen legt der Schüler den Bogen erneut vor und erhält einen neuen Bogen.